Eine klare Dachmarke, geordnete Submarken und ein Layoutsystem, das vorhandene Materialien weitertragen kann.
Die Neugestaltung verändert nicht den Kern des Auftritts. Sie ordnet, was schon da ist, und macht MERA als Dachmarke sichtbar.
Von der Schleife
zum eigenständigen Signet
Das Design wird so aufgebaut, dass bestehende Kommunikationsmittel weiterverwendet werden können und hochwertiger wirken.
Kernbotschaft: evolutionärer Relaunch mit klarer Markenführung.
Die Submarken bleiben erhalten, treten aber als klar geordnete Angebote unter einer starken Dachmarke auf.
Die Wiedererkennung bleibt. Was sich ändert, ist die Ordnung: MERA wird zum klaren Absender, die Submarken werden zu lesbaren Angeboten.
Weniger Zusatz. Mehr System. Mehr MERA.
Der Relaunch macht sichtbar, was zusammengehört, ohne die bestehenden Angebote neu zu erfinden.
Jede Submarke bleibt erkennbar, aber keine muss mehr einen inhaltslosen Zusatz mitschleppen.
Die Bestandteile des Logos können als eigenständige Gestaltungselemente eingesetzt werden. Tiefenpsychologisch liest sich der orange Strich als Aufwärtsbewegung; die helle Form erinnert subtil an eine Nummer 1.
Mit dem neuen System bekommt MERA endlich eine starke Lösung für Social Media: ein klares grafisches Hauptmotiv, das auch in kleinen digitalen Formaten trägt und der Marke dort mehr Wiedererkennung gibt.
Wiedererkennung auch im Feed.
Das M-Signet wird zum flexiblen Anker für Profilbild, Posts und Kampagnenformate.
Die bestehende visuelle Sprache wird nicht verworfen. Sie bekommt eine klarere Absenderlogik, ruhigere Flächen und konsistentere Submarken.
Bestehende Medien werden nicht neu erfunden.
Die Systematik ordnet Absender, Fläche und Akzent so, dass vertraute Motive hochwertiger wirken.
Die Palette bleibt wiedererkennbar, aber der Einsatz wird disziplinierter: Blau als Fundament, helle Töne als Struktur, Orange als gezielter Impuls.
#004884 · Führung
#3D74A1 · Struktur
#79A0BE · Leichtigkeit
#AFC6D8 · Flächen
#EC6608 · Aktion
#FFFFFF
#0C0D11
#F8F9FA
arbeitet klar, modern und robust für UI, Print und Information.
setzt editorische Akzente, Zitate und ruhige Premium-Momente.
A a
Klarheit
Lesbarkeit
Wiedererkennung
Bestehende Medien bleiben nutzbar. Sie werden nicht neu erfunden, sondern mit wenigen klaren Eingriffen in die MERA-Systematik überführt.
MERA steht zuerst und sichtbar.
Das Angebot bleibt, der Zusatz fällt weg.
Blau trägt, Weißraum gibt Wertigkeit.
Orange markiert nur, was aktivieren soll.
So bleibt die Marke im Alltag konsequent, auch wenn viele Medien parallel entstehen.
MERA ist immer der stärkste Absender.
Submarken nennen das Angebot, nicht die Historie.
Blau trägt die Marke, Orange trägt die Handlung.
Layouts dürfen bestehen bleiben, wenn die Hierarchie stimmt.
Weniger Zusatz schafft mehr Vertrauen.
Vertraut genug, um vorhandene Materialien weiterzutragen. Klar genug, um MERA als starke Hauptmarke zu etablieren. Aufgeräumt genug, damit jede Submarke ihren Platz findet.
klare Dachmarke
geordnete Submarken
leere Zusatzebenen